Kreativitätstechniken und Methoden zur Ideenfindung helfen Ihnen im Berufsleben, wie auch privat. Die Methoden sollen dazu beitragen, zu kreativen Ideen zu gelangen. Dabei wird das Gelernte miteinander kombiniert oder es werden komplett neue Pfade gegangen.
Die beliebtesten Kreativitätstechniken:
1. Brainstorming
2. Mindmapping
3. Reizwortanalyse
4. Die 6 Hüte Methode
→ Alle Kreativitätstechniken und Beispiele
Trainieren und fördern Sie Ihre Kreativität:
1. Kreatives Schreiben Beispiele
2. Selbstcoaching und Ziele erreichen
3. Moderation Innovationsworkshop
→ Training und Förderung Kreativität
Die Erforschung der Entstehung und Funktionsweise der Kreativität begann Mitte des 20 Jahrhunderts. Und die Kreativität hat viele Gesichter: Kunst, in der Sprache, im Beruf (Arbeitsprozesse etc.) oder aber beim reparieren eines Gegenstandes.
Definition und Funktionsweise der Kreativtechniken
Mit Kreativitätstechniken versuchen Sie durch kreatives Chaos, zu Einfällen zu gelangen. Gerade in Gruppen lassen sich gute Ideen generieren, da Beiträge erweitert und von unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden können. Häufige Anwendungsgebiete der Kreativitätstechniken sind die Problemlösung und die Suche nach Innovationen. Durch Übung und Training der Kreativtechniken lassen sich die Methodenkenntnisse und der „Ideenfluss“ routinierter einsetzen.
Definition Kreativitätstechniken:
Kreativitätstechniken *1) sind Methoden, die gewisse Denkabläufe *2) beschreiben. Die Kreativitätstechniken liefern Wege zur Problemlösung oder zur Findung von Innovationen *3).
*1) auch bekannt als Kreativtechniken, Kreativitätsmethoden etc.
*2) Abläufe von Gedankengängen bzw. Denkaufgaben
*3) Innovation: Eine Neuerung (neues Produkt oder Dienstleistung), die ein Produkt verbessertoder ein neues Problem löst (Erfindung eines neuen Service oder Produktes)
Überblick und Beispiele Kreativitätstechniken
Bei den meisten Kreativitätstechniken empfiehlt sich der Einsatz in der Gruppe. Denn die Gruppenteilnehmer können sich ergänzen und Ideen ausbauen und mit eigenem Fachwissen bereichern. Dabei empfiehlt es sich, gerade bei Gruppen mit mehr als 5 Teilnehmern, einen Moderator zu bestimmen. Dieser kann die Gedanken und den Einsatz der Kreativitätstechniken steuern.
Es gibt eine Vielzahl von Kreativitätstechniken, wir stellen Ihnen davon einige vor. Weitere Kreativitätstechniken aus vielen Bereichen sind die folgenden Methoden: Brainstorming, Provokationstechnik, Negativkonferenz, Kreatives Schreiben, Brainwriting, 635 Methode, Brainwriting, Semantische Intuition, Kopfstandtechnik, Mindmapping, Galeriemethode, Kartenabfrage, Innovationsworkshop, Cluster, Superposition, Bionik, Analogietechnik, Reizwortanalyse.
Es gibt aber auch Kreativitätstechniken, die sich den sogenannten Diskursiven oder Kombimethoden zuordnen lassen: Morphologischer Kasten, Osborn Checkliste, Ursache Wirkungs Diagramm, Relevanzbaumanalyse, Laterales Denken, 6 Hüte Methode, Wertanalyse, TRIZ, Zukunftswerkstatt
Förderung der Kreativität
Die Förderung der Kreativität sollte bereits im Kindesalter begonnen werden, ganz spielerisch. Kinder sollten die Möglichkeit zu haben viel zu spielen, unterschiedliche Einblicke zu erhalten, die Natur kennenlernen, Musik und Kunst etc. Denn nur wer aus einem großen Fundus aus Einblicken in diverse Bereiche und Erfahrungen können Gedanken verknüpft werden und gute Ideen entstehen.
Das kommt der Kreativität und dem Kind zugute. Es lassen sich zudem mögliche Talente entdecken und die Kinder können Hobbys und wertvolle Erfahrungen entwickeln. In der Schule kann der Nachwuchs die Erfahrungen gut einsetzen und weiter ausbauen. Es sollte weithin darauf geachtet werden, dass bereits früh das Interesse an Büchern geweckt wird. Das fördert das Sprachgefühl und kann viel Freude bringen.
Bekannte Personen und Forscher der Kreativität
Alex Osborn, er ist der Erfinder des Brainstormings und der sogenannten CPS Methode, Tony Buzan hat wesentliche Ansätze zur Mindmapping entwickelt. Joy Paul Guilford, forschte viel im Bereich der Kreativität (Mitte 20 Jahrhundert). Edward de Bono ist der Erfinder des lateralen Denkansatzes und der 6 Denkhüte. Ishikawa Kaoru hat das Ursache Wirkungs Diagramm erfunden.
