Über uns

Wer hier schreibt

Kreativitätstechnik.com gibt es seit 2010. Die Seite ist aus der Praxis entstanden, nicht aus einem Lehrbuch.

Monogramm von Maximilian Hitzler

Maximilian Hitzler

Online-Marketing und Content-Strategie

Betreiber: GUYMAX CONSULTING LTD

Warum Kreativitätstechniken

Ich arbeite seit über fünfzehn Jahren im Online-Marketing, also in Suchmaschinenoptimierung, Content-Strategie und Conversion-Optimierung. Das klingt nach Zahlen und Tabellen, und ein großer Teil davon ist es auch. Der andere Teil ist die Frage, die sich jeden Tag neu stellt. Was machen wir jetzt eigentlich?

Wer Inhalte plant, Kampagnen entwirft oder ein Produkt positionieren soll, kommt mit Analyse allein nicht weit. Irgendwann liegen alle Daten auf dem Tisch und trotzdem fehlt die Idee. Genau an dieser Stelle setzen Kreativitätstechniken an, und genau deshalb interessieren sie mich seit Langem nicht als Theorie, sondern als Handwerk.

Wo ich sie eingesetzt habe

Vor der Selbstständigkeit habe ich in mehreren Unternehmen gearbeitet, unter anderem bei Kärcher. Dort war ich an der Produktentwicklung beteiligt, und Produktentwicklung ist der Ort, an dem sich schnell zeigt, welche Methode etwas taugt und welche nur gut klingt. Ein Workshop, aus dem am Ende keine Entscheidung hervorgeht, ist ein verlorener Tag für ein Dutzend Leute.

Was ich dabei gelernt habe, steckt in den Beiträgen auf dieser Seite. Dass die Moderation über Erfolg oder Misserfolg entscheidet, dass zu frühe Bewertung der häufigste Fehler ist, und dass die aufwendigste Methode selten die beste ist. Der morphologische Kasten ist ein großartiges Werkzeug, aber nicht für eine Dreiviertelstunde am Dienstagnachmittag.

Wie die Inhalte entstehen

Jeder Beitrag beschreibt eine Methode so, dass man sie am nächsten Tag anwenden kann, mit Ablauf, Zeitbedarf, Gruppengröße, Material und ehrlich auch den Grenzen. Wo eine Methode nichts taugt, steht das dabei. Das ist mir wichtiger als Vollständigkeit.

Historische Angaben und Methodenherkunft belege ich, wo es geht, mit den Originalquellen, bei der SCAMPER-Methode etwa mit Osborns Applied Imagination von 1953, nicht mit der dritten Abschrift davon. Die Richtwerte in den Steckbriefen sind dagegen genau das, nämlich Richtwerte aus der Praxis und keine Norm.

Die Seite ist über die Jahre gewachsen und wird laufend überarbeitet. Ältere Beiträge tragen ihr ursprüngliches Veröffentlichungsdatum, damit nachvollziehbar bleibt, was wann entstanden ist.

Womit ich sonst zu tun habe

Neben dieser Seite betreue ich eigene Webprojekte und berate Kunden zu Sichtbarkeit, Inhalten und Conversion. Fragen, Anregungen oder Kooperationsideen zu dieser Seite gehen am besten per E-Mail, die Adresse steht im Impressum.