Themenbereich
Workshop und Innovation: von der Idee zum Ergebnis
Eine Kreativitätstechnik ist nur so gut wie der Rahmen, in dem sie läuft. Hier geht es um diesen Rahmen: wie ein Workshop geplant wird, was Moderation leistet, welches Material wirklich gebraucht wird und welche Formate für große Gruppen und verteilte Teams taugen. Dazu die Frage, wie aus Einfällen Produkte werden.
Planen und moderieren
Vorbereitung, Ablauf und Nachbereitung. Was vor dem ersten Teilnehmer erledigt sein muss, und was während der Sitzung über Erfolg oder Misserfolg entscheidet.
Innovationsworkshop: in 3 Schritten zum Erfolg
Vom offenen Sammeln über die Bewertung bis zum tragfähigen Konzept. Der Rahmen, in den die einzelnen Kreativitätstechniken eingebaut werden.
Das richtige Werkzeug beim Einsatz von Kreativitätstechniken
Welches Werkzeug zu welcher Technik passt, von der Pinnwand über den Timer bis zur Software. Und was man getrost weglassen kann.
Wie erreicht man Ziele effektiv?
Ideen sind der Anfang. Damit daraus Ergebnisse werden, braucht es klare Ziele, vorweggenommene Hindernisse und überprüfbare Schritte.
Formate
Formate für mehr als eine Handvoll Personen, für verteilte Teams und für Prozesse, die länger dauern als einen Nachmittag.
World Café
Wechselnde Tischrunden statt Podium. Ein Format, mit dem auch 100 Menschen ein echtes Gespräch führen und am Ende ein gemeinsames Bild entsteht.
Kreative Forschungsmethoden unserer Alltagsprodukte
Klettverschluss, Post-it, Rollkoffer. Hinter Alltagsprodukten stecken erstaunlich wenige, immer wiederkehrende Muster.
Häufige Fragen
Wie lange sollte ein Innovationsworkshop dauern?
Ein halber Tag reicht für eine klar umrissene Frage, ein ganzer Tag für Problemanalyse, Ideenphase und Bewertung. Zwei Tage lohnen sich nur, wenn dazwischen eine Nacht liegt. Entscheidend ist weniger die Länge als der feste Zeitplan je Phase.
Braucht ein Kreativworkshop einen Moderator?
Ab etwa fünf Teilnehmern ja. Jemand muss Phasen beenden, zu frühe Bewertung stoppen und Ergebnisse sichern. Der Moderator bringt keine eigenen Ideen ein, sonst verschiebt sich das Gewicht in der Runde.
Welche Kreativitätstechnik passt in einen Innovationsworkshop?
In der Ideenphase Brainwriting oder die 635-Methode, weil sie schnell viele Ansätze liefern. Zur Vertiefung der morphologische Kasten oder SCAMPER. Zur Bewertung Klebepunkte oder eine Nutzwertanalyse. Mehr als drei Techniken an einem Tag überfordern die Gruppe.