Interaktives Tool

Workshop-Timer

Die meisten Kreativitätstechniken leben davon, dass die Runden knapp und gleich lang sind. Wer die Zeit nebenbei im Kopf mitzählt, moderiert schlecht. Wählen Sie eine Voreinstellung oder tragen Sie eigene Werte ein; die Restzeit steht auch im Tab-Titel.

Runde 1 von 6

05:00

Nach jeder Runde die Blätter weitergeben.

Eigene Werte einstellen

Warum die Zeit so wichtig ist

Knappe Runden sind kein Selbstzweck. Sie verhindern, dass die Gruppe zu früh anfängt zu diskutieren, und Diskussion ist in der Sammelphase der sichere Weg, die Ideenmenge zu halbieren. Bei der 635-Methode sind die fünf Minuten pro Runde auch deshalb so gesetzt: Sie reichen für drei Ideen und nicht für ein Gespräch darüber.

Zweiter Grund: Gleich lange Runden machen die Beiträge vergleichbar. Wenn die erste Runde zwölf Minuten dauert und die letzte vier, ist das Ergebnis der letzten Runde nicht schlechter. Es hatte nur weniger Zeit. Das sieht man dem Zettel später nicht an.

Der Timer läuft ausschließlich in Ihrem Browser. Es werden keine Daten übertragen. Wenn Sie den Tab wechseln, läuft die Zeit weiter.

Im Raum sichtbar statt auf dem Laptop

Am Beamer tut der Browser-Timer seinen Dienst; im Raum ohne Projektion sehen die Teilnehmer einen Time Timer mit roter Scheibe von jedem Platz aus, und der Moderator muss nichts ansagen. Was die Geräte unterscheidet, steht demnächst auf einer eigenen Seite zu Time Timer und Sanduhr.

Welche Technik passt zu Ihrer Aufgabe?

Fünf Fragen zu Gruppe, Ziel, Zeit und Ausgangslage. Der Methodenfinder nennt die passende Technik und den nächsten Schritt.

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